Der folgende Text
von Heinrich von Kleist (1777-1811) enthält eine klassische und sehr profunde Beschreibung
zur menschlichen Bewegungsorganisation. .
Sehr empfehlenswert für jeden mit einem ausgeprägten
Interesse in Bewegungs-Analyse und Bewegungspädagogik.
-
Robert
Schleip
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Als ich den Winter 1801 in M...
zubrachte, traf ich daselbst eines Abends, in einem öffentlichen Garten, den
Herrn C. an, der seit kurzem, in dieser Stadt, als erster Tänzer der Oper,
angestellt war, und bei dem Publiko außerordentliches Glück machte. Ich sagte
ihm, daß ich erstaunt gewesen wäre, ihn schon mehrere Male in einem
Marionettentheater zu finden, das auf dem Markte zusammengezimmert worden war,
und den Pöbel, durch kleine dramatische Burlesken, mit Gesang und Tanz
durchwebt, belustigte. Er versicherte mir, daß ihm die Pantomimik dieser Puppen
viel Vergnügen machte, und ließ nicht undeutlich merken, daß ein Tänzer, der
sich ausbilden wolle, mancherlei von ihnen lernen könne.
Da die Äußerung mir, durch die
Art, wie er sie vorbrachte, mehr, als ein bloßer Einfall schien, so ließ ich
mich bei ihm nieder, um ihn über die Gründe, auf die er eine so sonderbare
Behauptung stützen könne, näher zu vernehmen. Er fragte mich, ob ich nicht, in
der Tat, einige Bewegungen der Puppen, besonders der kleineren, im Tanz sehr
graziös gefunden hatte. Diesen Umstand konnte ich nicht leugnen. Eine Gruppe
von vier Bauern, die nach einem raschen Takt die Ronde tanzte, hätte von
Teniers nicht hübscher gemalt werden können. Ich erkundigte mich nach dem
Mechanismus dieser Figuren, und wie es möglich wäre, die einzelnen Glieder
derselben und ihre Punkte, ohne Myriaden von Fäden an den Fingern zu haben, so
zu regieren, als es der Rhythmus der Bewegungen, oder der Tanz, erfordere?
Er antwortete, daß ich mir nicht
vorstellen müsse, als ob jedes Glied einzeln, während der verschiedenen Momente
des Tanzes, von dem Maschinisten gestellt und gezogen würde. Jede Bewegung,
sagte er, hätte einen Schwerpunkt; es wäre genug, diesen, in dem Innern der
Figur, zu regieren; die Glieder, welche nichts als Pendel wären, folgten, ohne
irgend ein Zutun, auf eine mechanische Weise von selbst. Er setzte hinzu, daß
diese Bewegung sehr einfach wäre; daß jedesmal, wenn der Schwerpunkt in einer
graden Linie bewegt wird, die Glieder schon Kurven beschrieben; und daß oft,
auf eine bloß zufällige Weise erschüttert, das Ganze schon in eine Art von
rhythmische Bewegung käme, die dem Tanz ähnlich wäre.
Diese Bemerkung schien mir zuerst
einiges Licht über das Vergnügen zu werfen, das er in dem Theater der Marionetten
zu finden vorgegeben hatte. Inzwischen ahndete ich bei weitem die Folgerungen
noch nicht, die er späterhin daraus ziehen würde. Ich fragte ihn, ob er
glaubte, daß der Maschinist, der diese Puppen regierte, selbst ein Tänzer sein,
oder wenigstens einen Begriff vom Schönen im Tanz haben müsse? Er erwiderte,
daß wenn ein Geschäft, von seiner mechanischen Seite, leicht sei, daraus noch
nicht folge, daß es ganz ohne Empfindung betrieben werden könne. Die Linie, die
der Schwerpunkt zu beschreiben hat, wäre zwar sehr einfach, und, wie er glaube,
in den meisten Fällen, gerad. In Fällen, wo sie krumm sei, scheine das Gesetz
ihrer Krümmung wenigstens von der ersten oder höchstens zweiten Ordnung; und
auch in diesem letzten Fall nur elliptisch, welche Form der Bewegung den
Spitzen des menschlichen Körpers (wegen der Gelenke) überhaupt die natürliche
sei, und also dem Maschinisten keine große Kunst koste, zu verzeichnen. Dagegen
wäre diese Linie wieder, von einer andern Seite, etwas sehr Geheimnisvolles.
Denn sie wäre nichts anders, als der Weg der Seele des Tänzers; und er zweifle
daß sie anders gefunden werden könne, als dadurch, daß sich der Maschinist in
den Schwerpunkt der Marionette versetzt, d. h. mit andern Worten, tanzt.
Ich erwiderte, daß man mir das
Geschäft desselben als etwas ziemlich Geistloses vorgestellt hätte: etwa was
das Drehen einer Kurbel sei, die eine Leier spielt. Keineswegs, antwortete er.
Vielmehr verhalten sich die Bewegungen seiner Finger zur Bewegung der daran
befestigten Puppen ziemlich künstlich, etwa wie Zahlen zu ihren Logarithmen
oder die Asymptote zur Hyperbel. Inzwischen glaube er, daß auch dieser letzte
Bruch von Geist, von dem er gesprochen, aus den Marionetten entfernt werden,
daß ihr Tanz gänzlich ins Reich mechanischer Kräfte hinübergespielt, und
vermittelst einer Kurbel, so wie ich es mir gedacht, hervorgebracht werden
könne. Ich äußerte meine Verwunderung zu sehen, welcher Aufmerksamkeit er
diese, für den Haufen erfundene, Spielart einer schönen Kunst würdigte. Nicht
bloß, daß er sie einer höheren Entwicklung für fähig halte: er scheine sich
sogar selbst damit zu beschäftigen. Er lächelte, und sagte, er getraue sich zu
behaupten, daß wenn ihm ein Mechanikus, nach den Forderungen, die er an ihn zu
machen dächte, eine Marionette bauen wollte, er vermittelst derselben einen
Tanz darstellen würde, den weder er, noch irgend ein anderer geschickter Tänzer
seiner Zeit, Vestris selbst nicht ausgenommen, zu erreichen imstande wäre.
Haben Sie, fragte er, da ich den
Blick schweigend zur Erde schlug: haben Sie von jenen mechanischen Beinen
gehört, welche englische Künstler für Unglückliche verfertigen, die ihre
Schenkel verloren haben? Ich sagte, nein: dergleichen wäre mir nie vor Augen
gekommen. Es tut mir leid, erwiderte er; denn wenn ich Ihnen sage, daß diese
Unglücklichen damit tanzen, so fürchte ich fast, Sie werden es mir nicht
glauben. - Was sag ich, tanzen? Der Kreis ihrer Bewegungen ist zwar beschränkt;
doch diejenigen, die ihnen zu Gebote stehen, vollziehen sich mit einer Ruhe,
Leichtigkeit und Anmut, die jedes denkende Gemüt in Erstaunen setzen. Ich
äußerte, scherzend, daß er ja, auf diese Weise, seinen Mann gefunden habe. Denn
derjenige Künstler, der einen so merkwürdigen Schenkel zu bauen imstande sei,
würde ihm unzweifelhaft auch eine ganze Marionette, seinen Forderungen gemäß,
zusammensetzen können. Wie, fragte ich, da er seinerseits ein wenig betreten
zur Erde sah: wie sind denn diese Forderungen, die Sie an die Kunstfertigkeit
desselben zu machen gedenken, bestellt? Nichts, antwortete er, was sich nicht
auch schon hier fände; Ebenmaß, Beweglichkeit, Leichtigkeit - nur alles in
einem höheren Grade; und besonders eine naturgemäßere Anordnung der
Schwerpunkte. Und der Vorteil, den diese Puppe vor lebendigen Tänzern voraus
haben würde?
Der Vorteil? Zuvörderst ein
negativer, mein vortrefflicher Freund, nämlich dieser, daß sie sich niemals zierte.
- Denn Ziererei erscheint, wie Sie wissen, wenn sich die Seele (vis motrix)
in irgend einem andern Punkte befindet, als in dem Schwerpunkt der Bewegung.
Da der Maschinist nun schlechthin, vermittelst des Drahtes oder Fadens, keinen
andern Punkt in seiner Gewalt hat, als diesen: so sind alle übrigen Glieder,
was sie sein sollen, tot, reine Pendel, und folgen dem bloßen Gesetz der
Schwere; eine vortreffliche Eigenschaft, die man vergebens bei dem größesten
Teil unsrer Tänzer sucht.
Sehen Sie nur die P... an, fuhr
er fort, wenn sie die Daphne spielt, und sich, verfolgt vom Apoll, nach ihm
umsieht; die Seele sitzt ihr in den Wirbeln des Kreuzes; sie beugt sich, als ob
sie brechen wollte, wie eine Najade aus der Schule Bernins. Sehen Sie den
jungen F... an, wenn er, als Paris, unter den drei Göttinnen steht, und der
Venus den Apfel überreicht; die Seele sitzt ihm gar (es ist ein Schrecken, es
zu sehen) im Ellenbogen.
Solche Mißgriffe, setzte er
abbrechend hinzu, sind unvermeidlich, seitdem wir von dem Baum der Erkenntnis
gegessen haben. Doch das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns; wir
müssen die Reise um die Welt machen, und sehen, ob es vielleicht von hinten
irgendwo wieder offen ist.
Ich lachte. - Allerdings, dachte
ich, kann der Geist nicht irren, da, wo keiner vorhanden ist. Doch ich
bemerkte, daß er noch mehr auf dem Herzen hatte, und bat ihn, fortzufahren.
Zudem, sprach er, haben diese
Puppen den Vorteil, daß sie antigrav sind. Von der Trägheit der Materie, dieser
dem Tanze entgegenstrebendsten aller Eigenschaften, wissen sie nichts: weil die
Kraft, die sie in die Lüfte erhebt, größer ist, als jene, die sie an der Erde
fesselte Was würde unsre gute G... darum geben, wenn sie sechzig Pfund leichter
wäre, oder ein Gewicht von dieser Größe ihr bei ihren Entrechats und
Pirouetten, zu Hülfe käme? Die Puppen brauchen den Boden nur, wie die Elfen, um
ihn zu streifen, und den Schwung der Glieder, durch die augenblickliche Hemmung
neu zu beleben; wir brauchen ihn, um darauf zu ruhen, und uns von der
Anstrengung des Tanzes zu erholen: ein Moment, der offenbar selber kein Tanz
ist, und mit dem sich weiter nichts anfangen läßt, als ihn möglichst
verschwinden zu machen.
Ich sagte, daß, so geschickt er
auch die Sache seiner Paradoxe führe, er mich doch nimmermehr glauben machen
würde, daß in einem mechanischen Gliedermann mehr Anmut enthalten sein könne,
als in dem Bau des menschlichen Körpers.
Er versetzte, daß es dem Menschen
schlechthin unmöglich wäre, den Gliedermann darin auch nur zu erreichen. Nur
ein Gott könne sich, auf diesem Felde, mit der Materie messen; und hier sei der
Punkt, wo die beiden Enden der ringförmigen Welt in einander griffen.
Ich erstaunte immer mehr, und
wußte nicht, was ich zu so sonderbaren Behauptungen sagen sollte.
Es scheine versetzte er, indem er
eine Prise Tabak nahm, daß ich das dritte Kapitel vom ersten Buch Moses nicht
mit Aufmerksamkeit gelesen; und wer diese erste Periode aller menschlichen
Bildung nicht kennt, mit dem könne man nicht füglich über die folgenden, um wie
viel weniger über die letzte, sprechen.
Ich sagte, daß ich gar wohl
wüßte, welche Unordnungen, in der natürlichen Grazie des Menschen, das
Bewußtsein anrichtet. Ein junger Mann von meiner Bekanntschaft hätte, durch
eine bloße Bemerkung, gleichsam vor meinen Augen, seine Unschuld verloren, und
das Paradies derselben, trotz aller ersinnlichen Bemühungen, nachher niemals
wieder gefunden. - Doch, welche Folgerungen, setzte ich hinzu, können Sie
daraus ziehen?
Er fragte mich, welch einen
Vorfall ich meine?
Ich badete mich, erzählte ich,
vor etwa drei Jahren, mit einem jungen Mann, über dessen Bildung damals eine
wunderbare Anmut verbreitet war. Er mochte ohngefähr in seinem sechszehnten
Jahre stehn, und nur ganz von fern ließen sich, von der Gunst der Frauen
herbeigerufen, die ersten Spuren von Eitelkeit erblicken. Es traf sich, daß wir
grade kurz zuvor in Paris den Jüngling gesehen hatten, der sich einen Splitter
aus dem Fuße zieht; der Abguß der Statue ist bekannt und befindet sich in den
meisten deutschen Sammlungen. Ein Blick, den er in dem Augenblick, da er den
Fuß auf den Schemel setzte, um ihn abzutrocknen, in einen großen Spiegel warf,
erinnerte ihn daran; er lächelte und sagte mir, welch eine Entdeckung er
gemacht habe. In der Tat hatte ich, in eben diesem Augenblick, dieselbe
gemacht; doch sei es, um die Sicherheit der Grazie, die ihm beiwohnte, zu
prüfen, sei es, um seiner Eitelkeit ein wenig heilsam zu begegnen: ich lachte
und erwiderte - er sähe wohl Geister! Er errötete, und hob den Fuß zum
zweitenmal, um es mir zu zeigen; doch der Versuch, wie sich leicht hätte
voraussehen lassen, mißglückte. Er hob verwirrt den Fuß zum dritten und
vierten, er hob ihn wohl noch zehnmal: umsonst er war außerstande dieselbe
Bewegung wieder hervorzubringen - was sag ich? die Bewegungen, die er machte,
hatten ein so komisches Element, daß ich Mühe hatte, das Gelächter
zurückzuhalten: -
Von diesem Tage, gleichsam von
diesem Augenblick an, ging eine unbegreifliche Veränderung mit dem jungen
Menschen vor. Er fing an, tagelang vor dem Spiegel zu stehen; und immer ein
Reiz nach dem anderen verließ ihn. Eine uns ichtbare und unbegreifliche Gewalt
schien sich, wie ein eisernes Netz, um das freie Spiel seiner Gebärden zu
legen, und als ein Jahr verflossen war, war keine Spur mehr von der
Lieblichkeit in ihm zu entdecken, die die Augen der Menschen sonst, die ihn
umringten, ergötzt hatte. Noch jetzt lebt jemand, der ein Zeuge jenes
sonderbaren und unglücklichen Vorfalls war, und ihn, Wort für Wort, wie ich ihn
erzählt, bestätigen könnte. -
Bei dieser Gelegenheit, sagte
Herr C... freundlich, muß ich Ihnen eine andere Geschichte erzählen, von der
Sie leicht begreifen werden, wie sie hierher gehört.
Ich befand mich, auf meiner Reise
nach Rußland, auf einem Landgut des Herrn v. G. . ., eines livländischen
Edelmanns, dessen Söhne sich eben damals stark im Fechten übten. Besonders der
ältere, der eben von der Universität zurückgekommen war, machte den Virtuosen,
und bot mir, da ich eines Morgens auf seinem Zimmer war, ein Rapier an. Wir
fochten; doch es traf sich, daß ich ihm überlegen war; Leidenschaft kam dazu,
ihn zu verwirren; fast jeder Stoß, den ich führte, traf, und sein Rapier flog
zuletzt in den Winkel. Halb scherzend, halb empfindlich, sagte er, indem er das
Rapier aufhob, daß er seinen Meister gefunden habe: doch alles auf der Welt
finde den seinen, und fortan wolle er mich zu dem meinigen führen. Die Brüder
lachten laut auf, und riefen: Fort! fort! In den Holzstall herab! und damit
nahmen sie mich bei der Hand und führten mich zu einem Bären, den Herr v. G...
ihr Vater, auf dem Hofe auferziehen ließ.
Der Bär stand, als ich erstaunt
vor ihn trat, auf den Hinterfüßen, mit dem Rücken an einem Pfahl gelehnt, an
welchem er angeschlossen war, die rechte Tatze schlagfertig erhoben, und sah
mir ins Auge: das war seine Fechterpositur. Ich wußte nicht, ob ich träumte, da
ich mich einem solchen Gegner gegenüber sah; doch: stoßen Sie! stoßen Sie!
sagte Herr v. G... und versuchen Sie, ob Sie ihm eins beibringen können! Ich
fiel, da ich mich ein wenig von meinem Erstaunen erholt hatte, mit dem Rapier
auf ihn aus; der Bär machte eine ganz kurze Bewegung mit der Tatze und parierte
den Stoß. Ich versuchte ihn durch Finten zu verfuhren; der Bär rührte sich
nicht. Ich fiel wieder, mit einer augenblicklichen Gewandtheit, auf ihn aus,
eines Menschen Brust würde ihn ohnfehlbar getroffen haben: der Bär machte eine
ganz kurze Bewegung mit der Tatze und parierte den Stoß. jetzt war ich fast in
dem Fall des jungen Herrn v. G... Der Ernst des Bären kam hinzu, mir die
Fassung zu rauben, Stöße und Finten wechselten sich, mir triefte der Schweiß:
umsonstl Nicht bloß, daß der Bär, wie der erste Fechter der Welt, alle meine
Stöße parierte; auf Finten (was ihm kein Fechter der Welt nachmacht) ging er
gar nicht einmal ein: Aug in Auge, als ob er meine Seele darin lesen könnte,
stand er, die Tatze schlagfertig erhoben, und wenn meine Stöße nicht ernsthaft
gemeint waren, so rührte er sich nicht.
Glauben Sie diese Geschichte?
Vollkommen! rief ich, mit
freudigem Beifall; jedwedem Fremden, so wahrscheinlich ist sie; um wie viel
mehr Ihnen!
Nun, mein vortrefflicher Freund,
sagte Herr C..., so sind Sie im Besitz von allem, was nötig ist, um mich zu
begreifen. Wir sehen, daß in dem Maße, als, in der organischen Welt, die
Reflexion dunkler und schwächer wird, die Grazie darin immer strahlender und
herrschender hervortritt. - Doch so, wie sich der Durchschnitt zweier Linien,
auf der einen Seite eines Punkts, nach dem Durchgang durch das Unendliche,
plötzlich wieder auf der andern Seite einfindet, oder das Bild des
Hohlspiegels, nachdem es sich in das Unendliche entfernt hat, plötzlich wieder
dicht vor uns tritt: so findet sich auch, wenn die Erkenntnis gleichsam durch
ein Unendliches gegangen ist, die Grazie wieder ein; so, daß sie, zu gleicher
Zeit, in demjenigen menschlichen Körperbau am reinsten erscheint, der entweder
gar keins, oder ein unendliches Bewußtsein hat, d. h. in dem Gliedermann, oder
in dem Gott.
Mithin, sagte ich ein wenig
zerstreut, müßten wir wieder von dem Baum der Erkenntnis essen, um in den Stand
der Unschuld zurückzufallen? Allerdings, antwortete er, das ist das letzte
Kapitel von der Geschichte der Welt.
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